Kinder radeln, mann muss sie auch lassen.

Foto: Ulrich von Born / FUNKE Foto Services

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Wenn wir mehr Jugend möchten, muss mehr Jugend auf’s Rad. Da das Radfahren in Essen für die Jugend wenig gefördert wird, sehe ich es auch als unsere Aufgabe Aufklärungsarbeit zu leisten und besonders dieses Projekt zu unterstützen. Kinder müssen nicht von ihren Eltern zur Schule chauffiert werden, wenn sie ein verkehrssicheres Fahrrad haben, entsprechende Warnkleidung tragen, sich sicher im Straßenverkehr bewegen können und sich der Fahrtweg auch über beruhigte Straßen planen lässt. Wenn wir es schaffen auch die Eltern „abzuholen“, haben wir vielleicht eine Chance, wieder mehr Jugendliche auf das Fahrrad zu bekommen. Langfristig nicht nur gut für den Nachwuchs, sondern auch für die Gesundheit und die Umwelt. Packen wir es an?

„Auch die Essener Radsport Gemeinschaft 1900 e.V.  unterstützt das Projekt und will mithelfen, dass mehr Schüler aufs Rad steigen. „Es muss doch nicht sein, dass 50 Autos von Eltern vor einer Schule stehen“, findet Vorstandsmitglied Jule Schwarz.“

WAZ Artikel:
Schulweg-Check: Wie gefährlich ist der Weg mit dem Rad zur Schule?
Kampagne gegen Eltern-Taxis: Schüler sollen Rad fahren

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