Gerollt, gelacht und geschlungen

(Bilder und Text von Iris)

Dicht am Personaltraining war der Workshop zu dem sich Katharina, Natalie, Jörg, Stefan und Iris am Samstag, den 29. April, beim ERG-Partner bewegungsfelder trafen. In knapp zweieinhalb Stunden brachte Stephan Erdmann – seines Zeichens geprüfter Sportfachwirt – als Drill-Instruktor des Tages die Themen TRX-Schlingentrainer und SMR-Rolle in Theorie und Praxis in die Köpfe und Muskelstränge der Fünf.

Als erstes hieß es für alle den Anamnese-bogen auszufüllen. Noch schnell ein Gruppenfoto und schon ging es los.

Matten auf den Boden und mit der Selbstmas-sagerolle (SMR) ran an die verklebten Faszien. Da wurden Verhärtungen in der Muskulatur erspürt und unter Stöhnen weg-gerollt. Unterschiedliche Härtegrade der Rollen wurden getestet, wobei unisono der härteste Grad bevorzugt wurde. Massagebälle (Tipp: statt teurer „Massagebälle“ tut es auch ein Lacrossse-Ball für unter 2,- €) wurden zwischen Wand und verspannte Nackenmusku-latur geklemmt, um auch hier locker zu machen, was vom übermäßigen Sitzen am Schreibtisch oder auf dem Rennbock härter geworden ist als erlaubt.

Unser Drill-Instruktor Stephan erklärte neben den Do‘s und Don‘ts der Muskelmassage, welche Muskelpartien wie am besten bearbeitet werden und machte es auch immer sehr anschaulich vor.

Völlig gelockert ging es dann ans Schlingentraining. TRX steht für „Total Resistance Exercise“. Stephan erklärte wo die Wurzeln des Schlingentrainings liegen (hier verweise ich gerne auf Raphaelas Beitrag aus dem Jahr 2013, der ihr hier findet) und wir Fünf prüften skeptisch die Befestigung der Schlingen am Rack.

Nachdem wir uns überzeugt hatten, dass alles korrekt befestigt ist und unser Gewicht hält, gaben wir uns motiviert dem Training hin.

 

 

Wir machten Planken mit den Füßen in den Schlingen, konnten uns beim Squatten dank der Schlingen bis fast an die angestrebte „Ass to Grass“-Position vorwagen, übten voller Inbrunst den Butterfly Reverse und ließen uns gern in Haltung, Hüftposition und Standweite der Füße korrigieren.

Wozu das Ganze? Natürlich, um besser, länger und schneller auf und mit dem Bike zu sein. Wir Fünf sind uns sicher: Ab heute brechen wir mit dem Radfahrerklischee „trainierte Beine, schlaffer Oberkörper“ und trainieren zweimal in der Woche für rund 30 Minuten unsere Oberkörper. Und damit wir immer schön geschmeidig bleiben, rollen wir uns auch künftig vor und nach dem Training aus. Das Abschlussfoto auf dem – Rolf sei Dank – alle Akteurinnen und Akteure zu sehen sind, soll unser Zeuge sein.

Ich freue mich auf den Muskelkater, der durch das Training und die großen und kleinen Lachanfälle zwischendurch garantiert ist. Daumen hoch für diesen Workshop!

Mehr Infos und Beratung bis hin zum Personaltraining hierzu – und viele weitere Angebote aus den Bereichen Leistungsdiagnostik, Höhentraining, Athletiktraining und Trainingsplanung – gibt es natürlich jederzeit bei unserem Partner bewegungsfelder:

bewegungsfelder GmbH
Präventions- und Höhenzentrum NRW
Veronikastr. 2
45131 Essen
Telefon: 0201 959 72505.

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