Renè Pätzold bei der Bremen Challenge

Gerade aus dem Urlaub zurück ging Renè bei der Bremen Challenge an den Start. Kleiner als die Vattenfall Cyclassics, aber deshalb nicht weniger fein fällt diese Veranstaltung aus.
Jeweils ca. 500 Starter gingen ins 60km bzw. 120km Rennen. Auf dem ca. 16km langen Stadtkurs machten vor allem der stark böige Wind und einige kurze aber knackige Steigungen ( bis 15%) das Rennfahrenleben beschwerlich.
Einen Rennbericht von Rene könnt Ihr hier lesen.

Nachdem im Laufe der Vorwoche sich abzeichnete, dass ab Mittag mit starkem Regen zu rechnen war, hab ich mich entschlossen umzumelden und nur die 60km zu fahren. Das Rennen wurde schon um 9 Uhr gestartet und es blieb genau bis zur Zielankunft trocken.
Von Anfang an ging es im Startblock A zur Sache. Es wurde um jede Position gekämpft als würde schon der Zielsprint anstehen. Insbesondere in 3 Spitzkehren wurde immer wieder auch innen noch spät überholt, sodass es immer wieder zu brenzligen Situationen kam. Nachdem ich mehrfach stand und aus den Pedalen war, ging es jeweils wieder auf die kräftezehrende Aufholjagd.
Erschwerend kam noch dazu, dass nach den Kehren entweder der Wind von vorn blies, oder eine Steigung anstand..(Der neue Look-Pedalleistungsmesser zeigte einen Spitzenwert von 1450 Watt an)
Offensichtlich war die Form aber gut, sodass ich immer wieder die kleiner werdende online casino Spitzengruppe erreichte, in der man relativ entspant mitrollen konnte. Kleinere Attacken wurde schnell mit Spitzengeschwindigkeiten von bis 75km/h zugefahren. So ging es dann in die letzte Runde. Etwa 500m vor dem Ziel befand ich mich unter den ersten 15 Fahrern und es ging in die letzte Spitzkehre. Auch hier kam wieder ein Hitzkopf von innen angefahren und brachte die Leute vor mir zum Stillstand, während rechts von mir die Post leider ohne mich abging. Immerhin kam ich trotzdem mit nur 14sec. Rückstand auf den Sieger als 61zigster ,AK 23zigster ein und war nach meiner 2,5 monatigen Rennpause bis auf das Ende mehr als zufrieden. Die Periodisierung, die Intensitätsumstellung des Trainings und die 4kg weniger scheinen sich auszuzahlen. Na ja. Wir werden sehen. Am 1ten September steht der Nürburgring auf dem Rennplan.

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