Nachtrag: Florians Bericht aus Schleiz

Über Florians spitzen Leistung hatten wir ja bereits berichtet. Dankenswerterweise hat er uns jedoch noch einen persönlichen Bericht seines Rennen über 74km und 1129hm gesandt. Hier das Rennen aus seiner Perspektive:

Das Rennen in Schleiz war der Beginn eines intensiven Woche, der mit dem Glockner endete… die Transalp kann also kommen..

Der orkanische Regen die Nacht über und die mir nun schon vertrauten Temperaturen von ~7°C haben mich morgens 15 Minuten vor dem Start bei nachlassendem Regen zum kurzfristigen Ummelden auf die 75km Strecke überzeugt.

Ab Start blieb es von oben überwiegend trocken… sogar für die meisten der 145km.

Ich sortierte mich vom Start an ins vordere 1/4 und am ersten Hügel war ich bereits unter den ersten 10.

Mir unmerklich waren wir nach der ersten Abfahrt und einem weiteren Anstieg nur noch eine 7ner oder 8er Gruppe. Nicht alle der Gruppe arbeiteten produktiv bei der Führungsarbeit mit, auf den ausgesetzten Hügeln und flacheren Stücken war z.T. ein erheblicher Gegenwind. Stark zeigte sich vom Start weg der 18jährige Immanuel Stark, in der Gruppe enthalten waren soweit ich mich erinner 2-3 Fahrer von Team HPI, 1x Moskovskaya, 2x Kuota-Chemnitz

Die Abfahrten waren trotz trocknender Straßen mit viel Blättern und Pollen mit Vorsicht zu genießen.

Nach einer Tempoverschärfung an einem Hügel, bei der mir keiner folgte und ich anschließend im Wind verhungerte, wusste ich, dass ich später bei den steilen Rampen oder an den 2 längeren Anstiegen zum Ende des Rennens angreifen würde.

In Blankenstein folgten kurz nacheinander zwei (kurze) 15% Wände: ich zog das Tempo an und an der Ortsausfahrt Blankenstein waren wir nur noch zu dritt: Immanuel Stark von velomotion.com, sowie Jan Kohnen von HPI.

Ab nun ging es im steten Auf und Ab immer voll am Berg, mit Sicherheitsmarge bergab. Aufgrund eines Verbremsers der beiden fuhr ich ein paar Minuten alleine, aber aufgrund des Windes war nicht an ein alleiniges wegkommen zu denken, zumal der nächste Anstieg noch auf sich warten ließ.

Lange kündigte sich der Verlust des HPI-Fahrers an, das Tempo bestimmten Immanuel und ich.

An den letzten beiden längeren Anstiegen waren wir dann allein (zwischen langsamen Fahrern aus der 145km Runde).

Im guten Einverständnis und beide der Überzeugung, dass wir dem anderen nicht ausreißen könnten, nahmen wir nach Einigung auf eine gemeinsame Zielüberfahrt am letzten Berg etwas Tempo raus und fuhren ohne weitere Attacken ins Ziel.

Unsere Einigung und den Respekt vor der gegnerischen Leistung sah die Zeitmatte und die offizielle Berichterstattung nicht ganz, die Bilder entsprechen aber unserer netten Unterhaltung auf den letzten 30km.

Nach den letzten Metern „bequemen Ausrollens“ stellte sich mir die Frage, wie es mir wohl auf der 2 Runde

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gegangen wäre; die Beine hätten die Weiterfahrt allemal hergegeben.

Bei besserem Wetter werde ich das überprüfen… auf der doppelten Runde.

Rene Pätzold kam in der nächsten großen Gruppe an auf Altersklassenplatz 2 und Gesamt 27 – herzlichen Glückwunsch auch für dieses Treppchen!

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