70 km „trainieren“ in Mönchengladbach

70 Kilometer, 40 Runden, gemeinsamer Start A/B, ca. 90 C- und 30 B-Fahrer, Pommes und Grillhähnchen. Jan berichtet über das C-Rennen

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in Mönchengladbach. Vielen Dank für Deinen Bericht:

Zu fett, nicht richtig in Form und dann auch noch über 30. Keine guten Vorraussetzungen um in der C wieder mit zu mischen. Und wenn man schon schlecht drauf ist, wird man auch noch über den Haufen gefahren. Nach einem eher, sagen wir mal „durchwachsenen“ Start in die Saison mit Ausstiegen und Stürzen, war ich auf der Suche nach einem „leichten“ Rennen, um einfach mal wieder durchzufahren. Nun ist man ja nicht das erste Jahr im Rennzirkus untwegs und einige Rennen sind relativ gesehen „leichter“ zum durchfahren als andere. Da kein anderer ERG’ler mit kommen wollte machte ich mich alleine auf den Weg zum 63. Straßenradrennen des RV Möwe 1922 Mönchengladbach-Lürrip. Auf dem Programm standen 40 Runden, 70 km, B/C Rennen auf einem topfebenen Kurs (das kommt dem Gewicht entgegen) mit nur 3, gefühlten 2,5, Kurven pro Runde. Die Starterliste wies dann auch ca.90 C-Fahrer und 30 B-Fahrer auf. Perfekt vorbereitet stellte ich mich miesgelaunt an den Start lag mir doch die gestrige Hochzeitstorte nebst zugehörigen Buffet noch etwas quer im Magen, andererseits war Kuchen nicht die perfekte Sportlernahrung? Es ging so los wie erwartet, etwas verhalten, aber nach zwei Runden nahm das Feld dann pünktlich zur ersten Prämie Tempo auf und sollte es fortan nicht mehr senken. Für 70 km brauchte das Feld bei einem 44,1kmh Schnitt nur knapp 90 Minuten, so dass ich wenigstens früh Feierabend hatte. Zur persönlichen Bilanz: Ein wenig Made im Speck gespielt, schön im Feld versteckt und 70 km gut trainiert, für vorne hat es einfach nicht gereicht. Denn einen Nachteil haben die „leichten“ Rennen dann doch: Sie sind immer schnell. Und wenn das Feld schon 46 fährt, dann ist es echt schwer da noch weg zu kommen, nicht dass die B-Fahrer dies nicht immer schön versucht hätten. Besonders schön gezeigt hat dies ein Sportsfreund aus Pulheim, der seiner starken und couragierten Leistung nach einem glücklosen Ausreißversuch Tribut zollen musste, indem er sich in voller Fahrt vom Rad übergab, beendet hat er das Rennen dennoch. Wenn nun noch jemand meiner inneren Stimme erklärt, dass Pommes und Grillhähnchen jetzt nicht die perfekte Mahlzeit seien, wäre der Tag erfolgreich beendet.

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